Die Mädchenteams der TSG mit Pokal, Medaillen und Urkunden in Arendsee
Leistungsstützpunkt der Berliner Schachjugend

Schach an der Spree.
Für jedes Alter.

Vom ersten Zug bis zur Deutschen Meisterschaft: Training in zwölf Gruppen, zehn BMM-Teams und ein Clubhaus direkt am Wasser in Oberschöneweide.

Gerade passiert U12w ist Norddeutscher Vizemeister – und fährt zur DVM Arendsee · 19.–21. September 2026
1927gegründet in Oberschöneweide
214Mitglieder (September 2026)
127Kinder und Jugendliche
13Mannschaften im Ligabetrieb

Im Viertelfinale der Berliner Pokalmannschaftsmeisterschaft traf unser Team am heutigen Sonntag auf Schwarz-Weiß Lichtenrade – eine Mannschaft, die sich am Vortag in einem engen Duell gegen BSG Eckbauer nur dank der Berliner Wertung durchgesetzt hatte.

In der Aufstellung Olaf Heinzel, Matthias "Matzel" Schöwel, Jan Zur und Willi Jauk sollte der nächste Schritt gelingen: der Einzug ins Halbfinale. Wie bereits Berolina Mitte am Vortag, trat auch Lichtenrade mit einer „zweiten Garde“ an – doch die Erfahrung aus dem Achtelfinale hatte uns gelehrt, jeden Gegner ernst zu nehmen!

Der Mannschaftskampf hatte kaum begonnen, da kam es an Brett zwei zu einer fast déjà-vu-artigen Szene – nur diesmal mit vertauschten Rollen: Während Matzel am Vortag noch selbst die Figur eingestellt hatte, war es diesmal sein Gegner, der bereits in der Eröffnung eine zweizügige Bauerngabel übersah und sich fortan mit einer Minusfigur verteidigen musste.

In dem Wissen, dass Matzel seinen Materialvorteil sicher verwerten würde und Jan bereits eine aussichtsreiche Position erreicht hatte, nahm Olaf am Spitzenbrett früh ein Remis an. Währenddessen arbeiteten Jan und Willi daran, ihre lStellungen Zug um Zug zu verdichten. Jan gewann zunächst einen Bauern, dann einen zweiten – sein Gegner streckte bald die Waffen. 1,5:0,5 für die TSG!

Auch Matzels Gegner hatte inzwischen die Gegenwehr eingestellt – Aufgabe. 2,5:0,5 – das Halbfinale war erreicht!

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Die siegreiche TSG Truppe vom Wochenende: vlnr.: Jan Zur, Matthias Schöwel, Willi Jauk, Georg Richter, Olaf Heinzel

 

Der Schlusspunkt blieb Willi vorbehalten. Sein Gegner, offenbar sichtlich konsterniert angesichts des klaren Rückstands, verlor in wenigen Zügen die Kontrolle über seine Stellung. Willi nutzte die Schwächen gnadenlos aus und erhöhte auf den Endstand von 3,5:0,5 – ein deutlicher und in dieser Höhe völlig verdienter Sieg!

Im Halbfinale am Samstag, dem 28. Juni, treffen wir nun auf die Schachfreunde Berlin.

Weitere Informationen auf der Mannschaftspokalseite des Berliner Schachverbandes.

Komm vorbei.
Der erste Zug ist frei.

Schau beim Training oder an einem Spielabend im Clubhaus vorbei – ob du gerade die Figuren lernst oder deine DWZ verbessern willst.

So findest du uns

Clubhaus an der Spree
Nixenstraße 3
12459 Berlin-Oberschöneweide

Tram bis Nixenstraße: 60 67 27

Anfahrt und Route